Woran scheitern Veränderungsprozesse – Impuls 7: „Erfolge machen erfolgreich“
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Woran scheitern Veränderungsprozesse – Impuls 7: „Erfolge machen erfolgreich“

15:47 15 März in Allgemein, Change Management, Führung

Wenn Veränderungsprozesse nicht im Rahmen einer Existenzkrise des Unternehmens stattfinden, wird beim Design gerne übersehen, dass die Motivation mit den Erfolgen wächst.

Konkret bedeutet dies, dass zu Beginn des Veränderungsprozesses bewusst „Low Hanging Fruits“ gepflückt werden sollten, also Themen angepackt werden sollten, bei denen schnelle Erfolge möglich sind. Parallel kann durchaus bereits an schwierigeren Themen gearbeitet werden und die positive Erfolgs-Energie sinnvoll eingebunden werden, um voranzukommen.

Aus Sicht der Betroffenen sind geeignete „Low Hanging Fruits“ insbesondere Themen,

 

die neben der Veränderung auch eine Arbeitserleichterung bringen. Damit wird der weitverbreiteten Ansicht entgegengewirkt, dass Veränderungen schwer sind und künftig eh alles noch schwerer wird. Das Gegenteil ist meist der Fall, bei den Mitarbeitenden jedoch herrscht eine eher negative Grundstimmung vor: „Wieso sich mit einer neuen Software beschäftigen, die alte funktioniert doch…“.

Es lohnt sich sehr wohl, aus diesen genannten Gründen gemeinsam darüber nachzudenken welche Themen im Veränderungsprozess in welcher Reihenfolge angegangen werden sollten und welche Themen parallel angegangen werden können.

Schließlich, auch, wenn sie es nicht mehr hören können: Es ist nicht allein damit getan, diesen Plan aufzustellen und gemäß dieses Plans zu handeln. – Das individuelle, möglichst positive, Feedback an jeden einzelnen Mitarbeitenden entscheidet darüber, ob der Mitarbeiter kleine Erfolge im Veränderungsprozess als Teil des großen Veränderungsprozesses und damit des großen, gewünschten Erfolgs sieht.

So schließt sich der Kreis, denn auch hier steht die Kommunikation zwischen denen, die beschlossen haben zu führen und denen, die beschlossen haben, sich führen zu lassen im Mittelpunkt. „Die Sonne scheint von oben“, Ihre Vorbildwirkung als Führungskraft ist durch nichts zu ersetzen.



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