DART Consulting | Gesundheit in Ihrem Unternehmen – seien Sie ehrlich und schonungslos in der Bewertung! Der erste Schritt im Betriebliches Gesundheitsmanagement: Die Ist-Analyse
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Gesundheit in Ihrem Unternehmen – seien Sie ehrlich und schonungslos in der Bewertung! Der erste Schritt im Betriebliches Gesundheitsmanagement: Die Ist-Analyse

Gesundheit in Ihrem Unternehmen – seien Sie ehrlich und schonungslos in der Bewertung! Der erste Schritt im Betriebliches Gesundheitsmanagement: Die Ist-Analyse

16:11 13 November in Allgemein, Gesundheitsmanagement

Sie haben erkannt, dass in Ihrem Unternehmen „etwas für die Gesundheit“ der Mitarbeiter getan werden muss? Ihr erster Impuls ist, einmal wöchentlich einen Obstkorb in jede Abteilung zu stellen? Sie sind der Meinung, dass dies vorerst genügen sollte?

Diese Ausgaben können Sie sich auch sparen.

Wichtig ist, dass das betriebliche Gesundheitsmanagement ganzheitlich angegangen wird.

 

Vor dem Start ist eine breite Unterstützung im Unternehmen eine unabdingbare Voraussetzung. Das beste Gesundheitsmanagement ist wirkungslos, wenn Geschäftsleitung und Mitarbeiter nicht dahinterstehen bzw. nicht ausreichend informiert wurden. Zu Beginn sollte eine schonungslose Ist-Analyse stehen:

  • Wo steht das Unternehmen beim Thema „Gesundheit“?
  • Werden die gesetzlichen Vorschriften im Rahmen des Arbeitsschutzes erfüllt?
  • Welche freiwilligen Maßnahmen zur Gesundheitsförderung gibt es bereits?

 

Kennzahlen, wie z.B. der Krankenstand oder Unfallzahlen, werden analysiert. Wichtig ist auch eine Begutachtung der Arbeitsplätze bzw. der Arbeitssituation. Seit 2013 schreibt der Gesetzgeber vor, dass in einer Gefährdungsbeurteilung auch die psychische Belastung bei der Arbeit zu berücksichtigen ist.

Zusätzlich gibt es eine Mitarbeiterbefragung und Gespräche mit den Krankenkassen. Die Befragung hat u.a. folgende Ziele:

  • Die subjektive Wahrnehmung der Mitarbeiter bezogen auf Arbeitssituation soll erfasst werden.
  • Verbesserungsvorschläge und Ideen zur Weiterentwicklung können eingebracht werden.
  • Rückmeldungen über Führungsverhalten werden erfasst.
  • Die Mitarbeiterzufriedenheit kann eingeschätzt werden.
  • Rückmeldung über Bekanntheit von Unternehmenszielen sind möglich.

 

Optimal ist es, wenn ein externer Berater – vor allem wenn es um die Durchführung von Befragungen geht – hinzugezogen wird. Nach der Analyse müssen sich alle Beteiligten an einen runden Tisch setzen: Geschäftsführung, Personalabteilung, Betriebsrat, Sicherheitsbeauftragter, Marketingabteilung, etc.

 



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